Es kommt fast immer anders, als man denkt.


Träume nicht dein Leben, Lebe deinen Traum!

So kann mein bisheriges Leben beschreiben. Bis heute ist es so geblieben.
Die zu vielen Jahre bis zur Wende ging alles seinen geregelten Gang.Obwohl mancher Berufswunsch, so nicht in Erfüllung ging. Nach dem guten Schulabschluss sollte es zur Volksmarine gehen, doch ich hatte eine Krankheit, die im Gesundheitsbuch stand „Länge beachten“ Da gehe ich zu den Ubooten als Luftrohr, wollten die auch nicht, gings halt an die Grenze darüber wachen, dass kein Bürger das tolle Land verlässt. Diese Zeit ging auch vorbei und es sollte auf den Bau zurück.
Es war aber nix, aus gesundheitlichen Gründen. Kurz entschlossen bin ich zur Polizei, bis zum Systemwechsel.
Ich war von Beginn an emsig eine Anstellung zu finden egal was. Das ist mir auch gelungen in einen Dorf in Oberfranken, da ging es schon mal gleich zu Sache und es hat Spaß gemacht.
Ein knappes Jahr später hatte ich Glück und es ging nach Rüsselsheim in die Opelstadt. Bei der Opelwerk-Besichtigung bin ich aus dem Staunen nicht mehr herausgenommen, dass war eine einprägsame Erfahrung wie, es gehen kann.

Die kommende Reise ging nach Siegen.
Die Reise ging noch in viele andere Stadionen meiner Ausbildung,

Neunkirche, Altenburg, Frankfurt/M, Hof Selbitz,

Während dieser Tätigkeit ging es zur Ausbildung intern von der Firma aus ins Land auf Reisen. Diese Arbeit hat mir von Anfang an viel Spaß gemacht, vor allem die Vielseitigkeit.
Die erste Reise ging nach Schleswig zur langweiligen Büroverwaltung lernen und im Geschäft mitarbeiten.
Einen Tag hatte ich frei und bin durch den Ort geschlendert und an der Kirche gelandet.
Der Altar Komplet aus Holz geschnitzt hat mich fasziniert, an diese Kunstfertigkeit erinnere ich mich heute noch.
Wie im Fluge gingen die 4 Wochen vorbei und es ging wieder nach Rüsselsheim. Das tägliche Abenteuer ging weiter.
Nächste Tour nach Meerane einen Lagerverkauf aufbauen und zu betreiben.
Wir hatten nur wenig Zeit bis zur Eröffnung, aber wir haben es geschafft . Die Eröffnung war grandios.
Es lief weiter Gut, bis zu einer weiteren Neueröffnung in Wetzlar einen großen Möbelladen. Auch das war eine spannende Zeit.

Es kam der Tag zur Reise in meinen eigenen Laden nach Kaiserslautern. Das beste daran, mit meiner Familie nach 2 Jahren wieder Zusammen zu ziehen. Die Landschaft und die Menschen so freundlich und Hilfsbereit. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Nicht eingeplant war, wir uns eingelebt und wohlgefühlt, wurde ich wieder Versetzt. Nach Herford. Jetzt gab es den ersten ernsthaften Familienaufstand, denn sie wollten nicht wegziehen. Also bin ich erst einmal wieder Alleine los. Aller 14 Tage Herford Kaiserslautern und zurück. Der Grund war die ernsthaften Verfehlungen des ehemaligen Leiters und der katastrophale Zustandes vom Geschäft. Erschwerend kam noch hinzu, es war keine entsprechende Wohnung zu bekommen. Nach Über zwei Jahren habe ich eine entsprechende Wohnung bekommen und wir sind wieder zusammengezogen. Das erst einmal Gute war, das unser Großer Sohn eine Lehrstelle auf Anhieb bekommen hat und Mischa eine gute Schule. Viele Jahre ging es Gut bis die Hiob-Meldung kam, das der Laden geschlossen wird, wegen zu hoher Miete.  Den Job los und Arbeitslos und eine andere Arbeit nicht zu bekommen. Umschulung. Die Jahrtausendwende sollte Besserung bringen doch, das war nur Wunschdenken. Jobs nur sporadisch und nur befristet. Die Unzufriedenheit und Zwistigkeiten nahmen stark zu, dass es zur Trennung kam. Ich bin wieder nach Chemnitz gezogen. Seit 8 Jahren lebe ich alleine. Ich bin nun Rentner und fühle mich nicht mehr Wohl, denn die zwischenmenschliche Kälte ist sehr ausgebreitet. Ich wünsche mir in den Norden zu ziehen und mir ein Hausboot zu Kaufen. Wichtig ist es auch besser für meine Genesung. Leider schaffe ich nicht alleine das Projekt Hausboot zu stemmen. Durch die Software von maywallet.one ist es möglich mein Crowdfunding – Projekt mit den Spendern zu verwirklichen. Mich erfüllt tiefe Dankbarkeit der Spender gegenüber mein Projekt mit zu verwirklichen.

Mit einem neuen Lebensumfeld zu geniessen und mein Lebensabend zu verbringen.